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Dauerauftrag

Ein Dauerauftrag ist zunächst eine gewöhnliche Überweisung, beziehungsweise Übertragung von Geld, von einem bestimmten Bankkonto zu einem Anderen. Dabei müssen die Konten nicht bei der selben Bank geführt werden. Das Besondere an einem Dauerauftrag ist, dass die Überweisung nicht nur ein einziges Mal, sondern wiederkehrend stattfindet. Er wird also mehrmals, das heißt über eine bestimmte Dauer ausgeführt. Ein Dauerauftrag, auch als Dauerüberweisung bezeichnet, kann über einen Zeitraum von einigen Monaten bis zu einem oder mehreren Jahren angelegt werden.

Beim Erstellen eines Dauerauftrages ist zunächst, wie bei bei einer üblichen Kontoüberweisung, der Namen des Empfängers oder Begünstigten, dessen Bankleitzahl und Kontonummer, sowie der Verwendungszweck anzugeben. Zusätzlich wird aber der Zeitpunkt der ersten Ausführung, sowie der Ausführungsrhythmus benötigt. Dieser kann zum Beispiel monatlich, zweimonatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder ganzjährig sein. Ferner kann der Zeitpunkt der letzten Ausführung angegeben werden.

Mit Hilfe eines Dauerauftrages kann also ein gleichbleibender Geldbetrag in bestimmter Höhe zu einem festgelegten Zeitpunkt in einem regelmäßigen Rhythmus auf ein entsprechendes Konto überwiesen werden, ohne dass sich der Auftraggeber darum sorgen muss. Die Bank erledigt diesen Geldtransfer vollautomatisch für den Kontoinhaber. Der Empfänger muss bei einem Dauerauftrag jedoch immer der Gleiche sein, genauso wie dessen Bankverbindung.

Vorteile des Dauerauftrages

Der Vorteil dieser Art von Überweisung liegt vor allem darin, dass der Aufwand für den Auftraggeber und für die Bank sehr gering bleibt. Der Kontoinhaber kann durch einen Dauerauftrag wiederkehrende Überweisungen einfach erledigen, denn er muss nur einmal einen Auftrag stellen. Dies bietet sich beispielsweise bei der Begleichung der Miete, Ratenzahlungen oder beim Bausparen an. Der Vorteil für die Bank liegt vor allem im geringeren Verwaltungsaufwand. Dieser wird noch geringer, wenn die Einreichung eines Dauerauftrages über das Online-Portal einer Bank erfolgt. Viele Geldinstitute bieten diesen Service bereits an.

Um Dauerüberweisungen aber einrichten zu können, muss der Kontoinhaber zunächst ein gedecktes Konto besitzen, das heißt es darf nicht überzogen, also im Minus sein. Ansonsten kann das dazu führen, dass der Dauerauftrag nicht ausgeführt werden kann, oder die Bank Beträge zurückbuchen muss. Ist dass der Fall, entstehen zumeist Kosten, die vom Kontoinhaber selbst getragen werden müssen. Ein sogenannter Rückruf kann also, wie bei allen Überweisungen, getätigt werden. Bei Daueraufträgen können aber bereits überwiesene Geldbeträge nicht mehr zurückgezogen werden.



In unserem Banken Lexikon finden Sie weitere Informationen zu Fachbegriffen aus dem Bereich Bank und Finanzen.

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