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Festgeldkonto

Die Alternative zum Tagesgeldkonto ist das Festgeldkonto. Der wesentliche Unterschied besteht in der Zinsgarantie. Während sich Tagesgeldzinsen theoretisch jeden Tag ändern können, bietet ein Festgeldkonto einen Zinssatz, der für die gewählte Anlagedauer fest ist und auch bei einer veränderten Marktlage nicht geändert werden kann. Anleger haben damit den Vorteil, bereits zu Beginn der Anlage den genauen Zinsertrag zu kennen, der am Ende der Anlagedauer ausgezahlt wird.

Unterschied zwischen Tagesgeldkonto und Festgeldkonto

Ein Festgeldkonto kann wie ein Tagesgeldkonto bei vielen Banken eröffnet werden. Zur Wahl steht die Eröffnung in einer Filiale, im Internet oder auch per Telefon. Im Unterschied zum Tagesgeldkonto ist oft ein Mindesteinzahlungsbetrag zu beachten, der nicht unterschritten werden darf. Dieser Mindestbetrag kann zwischen 2.500 Euro und 5.000 Euro liegen. Für Tagesgelder sind dagegen Einzahlungen schon ab 1 Euro möglich. Ein Festgeldkonto kann für verschiedene Laufzeiten eröffnet werden. Damit haben Anleger mehrere Wahlmöglichkeiten und können die Laufzeit entsprechend der eigenen Wünsche und Planungen bestimmen.

Anlagezeitraum beim Festgeldkonto

Soll beispielsweise ein Auto gekauft werden, das aber erst in einem Vierteljahr geliefert wird, eignet sich ein Festgeldkonto für drei Monate, da in dieser Zeit das Geld nicht zur Verfügung stehen muss. Die Banken bieten Festgelder meist für 1, 2, 3, 6, 9 oder 12 Monate an. Während dieser Zeit kann der Anleger über das festgelegte Kapital nicht verfügen, erhält dafür aber einen Garantie-Zinssatz.

Das Handling einer Festgeldanlage ist sehr einfach. Nach der Kontoeröffnung überweisen Sie den Anlagebetrag auf das Festgeldkonto oder lassen den Betrag von der Bank per Lastschrift einziehen. Die Anlage läuft dann für den vereinbarten Zeitraum. Danach überweist die Bank das angelegte Kapital zusammen mit den Zinsen auf ein zuvor benanntes Referenzkonto zurück. Wenn die Anlage verlängert werden soll, müssen Sie die Bank bis einige Tage vor Ende des Anlagezeitraums informieren oder vereinbaren gleich bei der Eröffnung die automatische Prolongation um den gleiche Anlagedauer bis auf Widerruf. Für den Prolongationszeitraum gilt dann der Zinssatz am Tag der Verlängerung. Die Kontoführung und die Zusendung der Kontoauszüge sind in der Regel kostenlos. Für die Zinsen des Festgeldes gelten die gleichen Regelungen zur Abgeltungssteuer wie beim Tagesgeld, da auch Festgeldzinsen Einnahmen aus Kapitaleinkünften sind. Um einen Steuerabzug zu vermeiden, sollte auch bei einer Festgeldanlage der Bank ein Zinsfreistellungsauftrag erteilt werden.

 


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