Gehaltskonto
Girokonto
kostenloses Girokonto
Girokonto
Vergleich
Eröffnen
Online
Studenten
Tagesgeld
Tagesgeldkonto
Tagesgeldkonto kostenlos
Tagesgeldkonto Vergleich
Tagesgeldkonto eröffnen
Online
Zinsen
Festgeld
Festgeldkonto
Service
Lexikon
Bank
Währungsrechner
Wechselkurse
Test

Gehaltskonto

Ein Gehaltskonto ist nichts anderes, als ein Girokonto. Der Begriff Gehaltskonto ist ein wenig irreführend, denn ein Gehaltskonto ist nicht nur dazu da, um Löhne und Gehälter darauf zu überweisen, auch andere Einnahmen wie Mieten oder Pachten werden auf dem Gehaltskonto oder besser gesagt Girokonto gebucht. Gleichzeitig werden auch die laufenden Kosten davon abgebucht.

Gehaltskonto eröffnen

Wer ein Gehaltskonto eröffnen will, der sollte die Angebot der Banken gründlich miteinander vergleichen. Denn es gibt gravierende Unterschiede, auf die nachstehend näher eingegangen werden soll.

Kostenloses Gehaltskonto

Ein kostenloses Gehaltskonto ist schön, doch sollte auf das Kleingedruckte geachtet werden. Denn bei vielen kostenlosen Girokonten wird ein Mindestgeldeingang verlangt. Liegt der tatsächliche Geldeingang darunter, fallen Kontoführungsgebühren an.

Überziehungslimit auf dem Gehaltskonto

Wer eine positive Bonität hat, kann sein Girokonto in aller Regel überziehen. Auch wenn das Konto kein Guthaben mehr aufweist, kann sich der Kontoinhaber trotzdem Bargeld abheben oder Überweisungen durchführen. Wie hoch dieses Überziehungslimit ist, hängt von der jeweiligen Bank ab. Die meisten bieten ihren Kunden das Zwei,- bis Dreifache des monatlichen Geldeingangs. Natürlich kostet dieser Service Geld, und das nicht zu knapp. Wer ein solches Überziehungslimit - auch Dispo genannt - in Anspruch nimmt , darf mit hohen Zinsen rechnen. Bis zu über 16 Prozent müssen teilweise für die Nutzung des Dispos gezahlt werden. Ein Kredit ist billiger. Deshalb eignet sich der Dispo auf dem Gehaltskonto nur für ein kurzfristiges Darlehen.

Kostenlose Kreditkarten zum Gehaltskonto

Der Konkurrenzdruck ist groß. Deshalb bieten die Banken ihren Kunden mittlerweile zu einem Gehaltskonto auch eine kostenlose Kreditkarte mit an. Im ersten Jahr spart der Inhaber einer solchen die Jahresgebühr. Danach richtet sich diese nach dem getätigten Umsatz. Liegt er über einem bestimmten Betrag, bleibt die Karte auch im darauffolgenden Jahr gebührenfrei.

Gehaltskonto auf Guthabenbasis

Die Banken sind nicht verpflichtet, jedem Bürger ein Gehaltskonto zu gewähren. Viele Banken schütteln nur mit dem Kopf, wenn der Antragsteller negative Schufa Einträge hat. doch mittlerweile haben die Banken auch diesen Markt erkannt. Sie bieten ein Gehaltskonto auf Guthabenbasis an. Diese Konten haben kein Überziehungslimit und dürfen auch nur im Rahmen des Guthaben geführt werden. Diesen Service lassen sich die Banken allerdings gut bezahlen. Teilweise verlangen sie eine Kaution in Höhe von 20 Euro, teilweise sind die Kontoführungsgebühren bei einem Gehaltskonto auf Guthabenbasis höher. Aber das ist immer noch besser, als gar kein Gehaltskonto zu haben. Denn vielen Bürger wird schlichtweg ein Gehaltskonto verweigert, wenn diese negative Schufa Einträge haben. Der Gesetzgeber hat es bisher versäumt, einen Gesetzentwurf auf den Weg zu bringen, der die Banken dazu verpflichtet, in jedem Fall ein Guthabenkonto zu gewähren.



In unserem Banken Lexikon finden Sie weitere Informationen zu Fachbegriffen aus dem Bereich Bank und Finanzen.

Abgeltungssteuer

BaFin

Bankleitzahl

Dauerauftrag

Depot

Dispositionskredit

EC Karte

EC Karten / Automatenbetrug

Effektivverzinsung

Einlagensicherung

Eonia

Euribor

Freistellungsauftrag

Gehaltskonto

Geschäftskonto

IBAN / BIC / Swift Code

Interbankrate

ISIN

Kontoauszug

Kontoführung

Kontokorrentkonto

Lastschriftverfahren

Maestrokarte

Mastercard

Pfändungsschutzkonto

Schecks

Schufa

Sicherheit

Sparbuch

Tagesgeld

Tan / iTan

Termingeld

Treuhandkonto

Überweisung

Visacard

Zinsen

Finanzen Impressum