ING DiBa
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Geschichte der ING DiBa

Die Geschichte der ING DiBa, die als Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung (BSV) begann, ist eine Geschichte mit vielen Höhen und wenig Tiefen. Heute ist die ING-DiBa mit Sitz in Frankfurt am Main jedenfalls die größte Direktbank Europas mit mehr als 70 Millionen Kunden und gut 120.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern.

Begonnen hat das Geldinstitut als Bank für Sparanalgen und Vermögensbildung. Im Jahr 1965 wurde es unter maßgeblicher Mitwirkung des späteren SPD Bundesministers Georg Leber mit der Absicht gegründet, den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen in Deutschland ein Kreditinstitut zu schaffen, in dem diese ihre Vermögenswirksamen Leistungen zu guten Konditionen veranlagen konnten.

In den nächsten beiden Jahrzehnten versuchte die Bank durch innovative Anlageformen und eine neue Art der Kundenbetreuung seine Marktposition zu stärken. Sparbriefe, Konsumentenkredit, Antrag und Auszahlung auf dem Postweg, Direktkontos, Wunschgeldsparplan sind nur einige der Innovationen. Mehrheitseigentümer in dieser Zeit war der Deutsche Gewerkschaftsbund, der über seine Vermögensholding und deren Bank für Gemeinwirtschaft 51 Prozent der BSV-Anteile hielt. 1994 stellte sich die BSV neu auf, ein Umbau, der durch den neuen Namen Allgemeine Deutsche Direktbank AG zum Ausdruck kam – der ursprüngliche Namen Deutsche Direktbank AG musste nach rechtlichen Streitigkeiten mit der Deutschen Bank abgeändert werden. Im Jahr 1998 ging man mit der niederländischen ING Groep eine strategische Partnerschaft ein, die 49 Prozent der Anteile erwarb.

Die neunziger Jahre waren aber nicht nur durch Namensänderungen und Umwälzungen der Eigentümerverhältnissen gekennzeichnet, sondern insbesondere durch eine Neuausrichtung des Bankgeschäfts. 1992 wurde die DiBa von einer Briefbank in eine Relationship-Bank umgewandelt, Mitte der Neunziger begann die DiBa an ihrer Internetpräsenz zu arbeiten und allmählich ihre Dienstleistungen ausschließlich auf die Kundenkommunikation per Telefon, Fax und Internet umzustellen.

In der Folge übernahm die DiBa einige deutsche Kleinbanken, 1999 die GiroTel aus Hannover, 2002 die Degussa Bank mit Sitzt in Frankfurt. 2002 dann erwarb die ING Groep weitere 21 Prozent an der DiBa, 2003 schließlich übernahm die ING Groep die DiBA vollständig. Mit dieser Fusion weitete sich das Produktangebot der DiBa auf die Immobilienfinanzierung aus. Heute ist die ING-DiBa einer der größten deutschen Immobilienfinanzierer. 2003 wurde auch die zweitgrößte deutsche Direktbank, die Nürnberger Entrium Direct Bankers AG in den Konzern eingegliedert. Seit 2004 tritt die Bank offiziell als ING-DiBa auf.



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