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Geschichte der Norisbank

Als eine der ersten Direktbanken im Bankenmarkt Deutschlands reichen die Anfänge der Norisbank GmbH bis in 50er Jahre zurück. Die heutige Firmenphilosophie der Norisbank war schon damals Inhalt der ersten geschäftlichen Anfänge. Denn mit der Noris Kaufhilfe ermöglichte das damalige Versandhaus Quelle ab 1954 seinen Kunden die Finanzierung der Produktbestellungen.

Mit dem Ziel des Ausbaus der Finanzierungsdienstleistungen sowohl für den Hauptauftraggeber Quelle als auch für die Tochterfirmen kam es 10 Jahre später, am 4. Juni 1965, zur Gründung der Noris Kreditbank GmbH. Mit der Entwicklung von der Kaufhilfe zur Bank wurde das bisherige Dienstleistungsangebot durch weitere Bankprodukte, wie Girokonten und Sparbücher, ausgeweitet.

Als einer der Pioniere im Direktbankenwesen in Deutschland richtete die Hamburger Verbraucherbank GmbH als Vorläufer der 1984 gegründeten Noris Verbraucherbank GmbH die Kundenselbstbedienung ein. Im Juni 1997 kaufte die Bayerische Vereinsbank die Noris Verbraucherbank GmbH und fusionierte sie mit der 1950 gegründeten Franken WKV Bank GmbH. Zwei Jahre später wurde die 1991 gegründete Hypo-Service-Bank in die Norisbank AG übernommen.

Ein revolutionärer Schritt im Bereich des Direktbankenwesen gelang der Norisbank AG im Jahre 2000, als diese als erstes Geldinstitut Online-Kredite mit Sofortzusage erfolgreich anbot. Mit der Absicht die Norisbank AG ins eigene Filialnetz zu integrieren, beschloss die HypoVereinsbank im Jahre 2002 den Verkauf der Norisbank AG. Etwa 1 Jahr später war die Norisbank AG Eigentum der Deutschen Zentralgenossenschaftsbank in Frankfurt am Main.

Auch 2005 zeigte die Norisbank AG wieder Pioniergeist und betrat mit dem Konsumentenkredit easy credit und der damit verbundenen Eröffnung von Ratenkredit-Filialen in Einkaufspassagen und Innenstädten ein vollkommen neuartiges Geschäftsfeld. Das besondere des Konsumentenkredits liegt in dem Vertrieb des Kredites vollkommen unabhängig von anderen Finanzdienstleistungen, wie beispielsweise der Bereitstellung eines Girokontos.

Ein Jahr später im August 2006 wurden die Filialen sowie der Name Norisbank durch die Deutsche Zentralgenossenschaftsbank an die Deutsche Bank verkauft. Es entstand die Norisbank GmbH mit Sitz im Frankfurt am Main, die die bestehenden Filialen weiterbetrieb. Und der Teil der Norisbank AG wurde in die TeamBank AG umfirmiert und bediente den Direktbankbereich. Damit verbunden waren allerdings auch Service-Einschränkungen für die damals ca. 330.000 Kunden der Norisbank. Die Selbstbedienungsterminals wurden reduziert und Service-Dienstleistungen, wie die Entgegennahme von Hartgeld oder die Online-Auslandsüberweisungen gestrichen. Ebenfalls schied die Norisbank aus der Geldautomaten-Organisation Cash-Pool aus, wurde aber im Gegenzug in den größeren Verbund der Cash Group aufgenommen.

2007 erfolgte nochmals eine Veränderung der bankinternen Strukturen. Die „neue Norisbank“ mit ihrem neuen Sitz in Berlin (seit 2008) bietet derzeit eine Kombination aus Direktbank und Filialvertrieb.

Die Norisbank zählt mittlerweile über 500.000 Kunden und unterhält etwa 100 Filialen. Eine Besonderheit des Geschäftsmodells besteht in der kundenfreundlichen Behandlung der Filialkunden, die trotz Filialberatung die Konditionen des Direktvertriebes erhalten. Auch hinsichtlich der Einlagensicherheit mit über 50 Mio. Euro pro Kunde stellt sich die Norisbank als solides Bankinstitut in der Landschaft der Finanzdienstleister in Deutschland dar.



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