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Termingeld

Das Termingeld ist eine der sichersten Geldanlagen, die Anleger heute nutzen können. Theoretisch gibt es zwei Varianten des Termingeldes, nämlich auf der einen Seite das Kündigungsgeld und auf der anderen Seite das Festgeld. In der Praxis wird jedoch fast ausschließlich das Festgeld angeboten, weshalb die beiden Begriffe Termingeld und Festgeld von der Bedeutung her mittlerweile identisch genutzt werden. Kennzeichnend für das Termingeld ist, dass der Anleger eine genau definierte Anlagesumme für einen mit der Bank vereinbarten Zeitraum auf einem Festgeldkonto deponiert. Abrufbar ist das angelegte Kapital erst am Fälligkeitstag, eine vorzeitige Verfügung ist generell nicht zulässig, außer die Bank gestattet dieses aus Kulanz. In den meisten Fällen verlangen die Banken eine Mindestanlage auf dem Festgeldkonto, die sich zwischen 3.000 und 5.000 Euro bewegt.

Einlagensicherung beim Termingeld

Ein Stützpfeiler der hohen Sicherheit der Geldanlage Termingeld ist vor allem die Einlagensicherung. Termingelder fallen im Bereich der Eurozone unter die so bezeichnete gesetzliche Einlagensicherung. Diese beinhaltet, dass Einlagen auch auf Termingeldkonten bis zu 50.000 Euro je Kunde geschützt sind, selbst wenn die Bank insolvent wird. Zusätzlich trägt zur hohen Sicherheit von Termingelder bei, dass die Zinsen garantiert sind für die Laufzeit und es kein Kursrisiko gibt. Ein Währungsrisiko ist ebenfalls nicht vorhanden es sei denn, man legt das Termingeld bei einer Bank außerhalb des Euroraumes an.

Laufzeiten beim Termingeld

Es werden beim Termingeld stets verschiedene Laufzeiten seitens der Banken angeboten. Diese beginnen meistens mit einer Mindestanlagedauer von einem Monat (30 Tage) und weiten sich dann in den Bereich von mehreren Jahren aus. Manche Banken bieten sogar Laufzeiten von bis zu sechs Jahren im Termingeldbereich an.

Renditechancen beim Termingeld

Wegen der hohen Sicherheit ist die Rendite beim Termingeld auf einem relativ geringen Niveau, wenn man diese mit anderen Geldanlagen wie Aktien oder Fonds vergleicht. Allerdings ist positiv zu berücksichtigen, dass beim Termingeldkonto weder Gebühren für die Kontoeröffnung anfallen, noch werden im Laufe der Nutzung des Kontos Gebühren berechnet. Die Gutschrift der Zinsen findet entweder jährlich statt oder am Ende der jeweils vereinbarten Laufzeit. Ist die Festlegedauer beim Termingeld länger als ein Jahr und findet die Zinsgutschrift jährlich statt, kann der Anleger hier vom Zinseszinseffekt profitieren. Insgesamt betrachtet ist das Termingeld vor allem für solche Anleger ein gut geeignetes Produkt, die ihr Kapital möglichst sicher Anlegern möchten und zudem genau wissen, für welchen Zeitraum die Anlage erfolgen soll.



In unserem Banken Lexikon finden Sie weitere Informationen zu Fachbegriffen aus dem Bereich Bank und Finanzen.

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